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Aus Liebe zum Gartenteich - Beste Produkte und Beratung

Teichheizung

26. Juli 2021

Mit dem Ende des Sommers neigen sich auch die Garten- und Teichsaison ihrem Ende zu. Bevor die kalte Jahreszeit hereinbricht, sollte der Gartenteich spätestens im Oktober winterfest gemacht werden. Neben der Entfernung von Ästen, Laub und abgestorbenen Pflanzen stellt sich auch die Frage, wie es den Fischen im Gartenteich während des möglichen Dauerfrosts ergehen mag. Damit sie, wie auch die übrigen Teichbewohner, den Winter gut überstehen, bietet sich eine Teichheizung an, mit der der Gartenteich vor dem Zufrieren geschützt werden kann.

Beliebte Teichheizung im Vergleich

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Was ist eine Teichheizung und wann wird sie eingesetzt?

Solange der Gartenteich mindestens 80 Zentimeter tief ist, friert er in aller Regel nicht bis auf den Grund zu. So können die meisten Fische im Gartenteich überwintern. Sobald die Temperatur im Winter unter fünf Grad Celsius fällt, besiedeln sie den Grund des Teiches und verfallen in eine Art Winterstarre.

Sobald sich eine Eisdecke über dem Teich ausbreitet, wird einerseits der Austritt von Fäulnisgasen gestoppt, andererseits kann das Wasser keinen frischen Sauerstoff aufnehmen. So kann sich die Eisdecke im schlimmsten Fall negativ auf die Gesundheit der Teichbewohner auswirken.

Auch die Teichwanne kann bei lang anhaltendem Frost Schaden nehmen, sollte sie komplett zufrieren. Dann kommt es zu Rissen in den Wänden. Dasselbe gilt natürlich für Teichfolie. In beiden Fällen führt es dazu, dass der Gartenteich beginnt, Wasser zu verlieren, sobald die Minusgrade vorerst der Vergangenheit angehören.

Eine Teichheizung bietet sich vor allem dann an, wenn mit längeren Frostperioden zu rechnen ist. Diese Heizung funktioniert prinzipiell wie ein Tauchsieder und ist mit einem Schwimmkörper ausgestattet. Der Bereich rund um den Schwimmkörper kann bis zu minus 20 Grad Celsius eisfrei gehalten werden.

Da sich das Modell selbst reguliert, kann es bereits im Oktober im Gartenteich platziert werden und so während der Wintermonate seinen Dienst verrichten. Geeignet ist ein solches Modell für Teiche mit unterschiedlicher Tiefe, wobei sie das Wohlergehen der Fische nicht gefährden.

Diese Arten von Teichheizungen gibt es

Je nach den individuellen Bedürfnissen des Gartenteichs bieten sich verschiedene Teichheizungen an. Dabei bringt jedes Modell seine eigenen Vor- und Nachteile mit sich, die in Kombination mit den jeweiligen Gegebenheiten gegeneinander abgewogen werden sollten.

Heizung mit Heizstäben

Eine Heizung, die mit Heizstäben funktioniert, zeichnet sich durch ihren geringen Energiebedarf aus. Dabei schwimmt das Heizelement direkt an der Oberfläche. So kann der Bereich rund um den Heizstab frei von Eis bleiben, die übrige Wasseroberfläche hingegen friert in rauen Wintern zu.

Eisfreihalter

Auch der Eisfreihalter ist eine Heizung für den Teich. Hier gibt es unterschiedliche Modelle. Egal auf welches Modell dabei gesetzt wird – auch hierbleibt lediglich ein Teil der Wasseroberfläche frei von Eis.

Da der Eisfreihalter selbst an der Wasseroberfläche schwimmt, sollte er möglichst günstig positioniert werden. In seinem Energiebedarf hingegen ist er meist recht günstig, kann je nach Modell jedoch auch höhere Energiekosten verursachen.

Solarbetriebene Heizung für den Teich

Eine solarbetriebene Teichheizung setzt auf die aus den Sonnenstrahlen gespeicherte Energie. Das bedeutet, es fallen keine laufenden Kosten an und die Installation gestaltet sich als überaus einfach.

Allerdings bietet sie keinen zuverlässigen Frostschutz, da sie ihre stärkste Wärmezufuhr zu den Sonnenstunden abgeben kann. Während der Nacht hingegen kann der Teich dennoch zufrieren.

Elektrische Teichheizung

Elektrische Teichheizungen halten, anders als andere Modelle, den gesamten Teich frei. So können beinahe sämtliche Teichbewohner im Gartenteich überwintern und es kann zu keinen Beschädigungen an der Teichwanne oder der Teichfolie kommen.

Allerdings müssen solche Modelle an eine Teichpumpe angeschlossen werden, damit das Wasser umgewälzt werden kann. Die Kombination aus beidem führt zu einem teils sehr hohen Energiebedarf.

Darauf sollte beim Kauf geachtet werden

Damit das passende Modell für den eigenen Gartenteich gewählt wird, sollten bereits bei der Auswahl möglicher Heizungen für den Teich die wichtigsten Kriterien beachtet werden.

Funktionsweise

Jeder Gartenteich zeichnet sich durch seine individuellen Anforderungen und Bedürfnisse aus. Deshalb muss die Teichheizung passend zu den vorliegenden Gegebenheiten gewählt werden. Soll beispielsweise nur ein Sauerstoffaustausch möglich sein, dann reicht ein Frostwächter vollkommen aus. Ist der Teich hingegen sehr niedrig, dann sollte auf eine Teichheizung mit Temperaturregulation gesetzt werden, da das Wasser andernfalls schnell auskühlen könnte.

Dabei sollte die Heizung über ein Thermostat verfügen, wodurch der gesamte Gartenteich vor dem Zufrieren geschützt werden kann.

Material

Heizungen für den Teich können aus unterschiedlichen Materialien gefertigt sein, wobei sich auch die einzelnen Komponenten voneinander unterscheiden können. Die Art der Heizung variiert dabei je nach gewähltem Material. So kann sie beispielsweise aus Styropor, Kunststoff, Edelstahl oder Titan bestehen.

Grundsätzlich bietet jedes Material seine eigenen Vor- und Nachteile, weshalb vor allem wichtig ist, dass es zum gewünschten Einsatzzweck passt und sowohl stabil als auch winterfest ist.

Leistung

Die Leistung der Heizung wird in Watt angegeben. Dabei gilt, je höher die Wattzahl, desto besser kann sie heizen. Allerdings steigt durch eine höhere Wattstärke auch der Energieumsatz. Auf eine Menge von 10.000 Liter Wasser wird meist eine Mindestleistung von 1.000 Watt, besser jedoch mehr veranschlagt.

Hier ist auch zu beachten, ob die gewünschte Wattzahl, die bis zu 4.000 Watt betragen kann, an der Hausleitung angeschlossen werden kann.

Energieverbrauch

Wie hoch der Energiebedarf letztlich ausfällt, ist unter anderem von der Art der Teichheizung abhängig. Während bei Eisfreihaltern oder Teichheizstäben mit einem geringen Verbrauch gerechnet werden kann, benötigt eine Heizung deutlich mehr Energie.

Grundsätzlich gilt: Je kälter es ist und je mehr Wasser sich im Teich befindet, desto höher ist der Energiebedarf. Deshalb sollte im Vorfeld abgewogen werden, ob auf Solarenergie gesetzt werden kann oder ob ein reguläres Modell gewählt werden soll.

FAQ

Braucht man wirklich eine Heizung für den Teich?

Eine Heizung für den Gartenteich dient dem Winterschutz. Sie schützt einerseits den Teich selbst, andererseits die Teichbewohner. Ob eine Heizung unabdingbar ist, hängt von den individuellen Voraussetzungen des Teiches ab.

Gibt es Alternativen zu einer solchen Heizung?

Zur Teichheizung finden sich auf dem Markt kaum Alternativen. Meist eignet sich ein Wärmetauscher, der an die zentrale Heizung angeschlossen wird. Alternativ können die Teichbewohner während der Wintermonate umgesiedelt werden.

Kann man die Heizung für den Teich selbst bauen?

Grundsätzlich ist das möglich, solange das notwendige technische Wissen vorhanden ist. Andernfalls sollte auf das Wissen eines Experten zurückgegriffen werden, damit die Lösung sicher ist. Das ist wichtig, da hier mit Strom und Wasser hantiert wird und das DIY-Projekt kein Sicherheitsrisiko darstellen sollte.